Herzlich Willkommen bei Kalimera Olivenöl

Extra Virgin Olivenöl gehört zum täglichen Genuss einfach dazu! Gönnen Sie sich einfach etwas Gutes und genießen die Gesundheit pur. Die mediterrane Lebensweise und Esskultur ist wissenschaftlich belegt, die beste und gesündeste Art sich zu ernähren. Bestellen Sie sich Ihre persönliche Verkostungsprobe und lassen sich von dem wunderbaren Duft und Geschmack unseres Olivenöls begeistern.

Der Olivenbaum-Olea Europea

Das grüne Gold aus ursprungsgeschützten Regionen Mallorca und Kreta, die beiden Inseln mit hervorragenden Olivenölen, die in diesen mikroklimatischen Verhältnissen ihren Ursprung finden und damit Qualität und Genuss vereinen. Unsere Olivenöle überzeugen durch ihre Herkunft und ihre exellente Qualität. Die einige tausend Jahre alte Geschichte der Olive und dem daraus gewonnenen Olivenöl, das für die Menschen, die in diesem mediterranen Umfeld zu Hause sind, ihr Lebenselexier ist. 

Schon Homer wusste um die heilende Wirkung des Olivenöls, dass er als "Flüssiges Gold" bezeichnete. Olivenöl ist das Allheilmittel, dass schhon immer als Segen des Himmels und ewiges Geschenk der Götter des Olymp galt. Der Olivenbaum wird auch als König der Bäume bezeichnet und gehört zusammmen mit der Weinrebe zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. 

Ein Symbol des Friedens und des Ruhmes. In der Antike dienten Olivenzweige der Krönung, die Großen der Welt wurden mit Olivenöl gesalbt. Im alten Testament wird von einer Taube erzählt, die ein grünes Ölblatt im Schnabel als Zeichen des Zurückweichens der großen Sinflut trug. Mit einer Menge von 27 Liter Olivenöl pro Kopf und Jahr liegen die Kreter weltweit an der Spitze im Verbrauch von Olivenöl. Professionelle Verkostungen ab 6 -12 Personen nach Vereinbarung Erfahren Sie alles über Olivenöle, von der Sensorik bis zum Erlangen intensiver Produktkenntnisse. Wir begrüßen Sie bei uns in unseren Verkostungsräumen in Mainz oder auch bei Ihnen im Unternehmen.

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Wilde Olivenbäume, deren Früchte man schon in Vorgeschichtlicher Zeit nutzte, wuchsen zunächst in Vorderasien. Allerdings reichen die Ursprünge ihrer Nutzung weit zurück, daß man nicht mehr sagen kann, wer Oliven zuerst preßte, um Öl zu gewinnen, oder von wem die Idee stammt, Früchte in Salz oder Soda einzulegen, um sie haltbar zu machen. Neben der Weinrebe zählte der Ölbaum zu den ersten Kulturpflanzen und verbreitete sich schon bald von Zentralpersien und Mesopotamien über Ägypten nach Phönizien und schließlich auch nach Griechenland, so daß zu Beginn der Geschichtsschreibung Oliven bei allen Völkern im östlichen Mittelmeerraum zum täglichen Leben gehörten.

So werden in fast allen Dichtungen des Altertums die Vorzüge des Olivenöls gepriesen: sei es als Nahrungsmittel, sei es um die Haut damit einzureiben. Als wichtiger Grundstoff für Heilsalben, Nahrung und Licht gewann die Olive religiöse, ja göttliche Bedeutung. Auch die Bibel ist voll von Hinweisen auf die Olive. Das l. Buch Mose erzählt zum Beispiel von einer Taube, die Noah einen Olivenzweig als Zeichen für das Zurückweichen der Sintflut auf die Arche brachte. Zudem galt der Olivenzweig seit jeher als Symbol für Frieden und Verständigungsbereitschaft. Auch die griechische Mythologie verweist bereits auf den Nutzen des Ölbaums. So stellte sich Zeus, als er entscheiden sollte ob Poseidon oder Athene die Schutzherrschaft über Attika erhalten sollte, auf die Seite der Göttin, da sie einen Olivenbaum auf dem Akropolisfelsen hatte wachsen lassen.

Die Griechen waren es auch, die die Olive nach Italien brachten, wo sie sich bald großer Beliebtheit erfreute. Auch die Völker Nordafrikas bauten die Frucht an, und entlang der Küsten verbreitete sie sich nach und nach von Tunesien über Algerien und Marokko bis Nordspanien und Portugal. Ende der siebziger Jahre stellten Wissenschaftler zum ersten Mal fest, wie wertvoll die sogenannte Mittelmeerdiät im allgemeinen und Olivenöl im besonderen ist.

Parallel dazu erwachte ein neues Interesse an hochwertigen Nahrungsmitteln, die in kleinem Rahmen hergestellt werden, und etliche Küchenchefs aus Großbritannien und den USA nahmen darüber hinaus Abstand von der klassischen französischen Küche, um sich der mediterranen Kochkunst zuzuwenden.

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